Leistungen

Malerarbeiten und Fassadensanierung

Lotusan-Fassadenbeschichtung

Schmutz perlt mit dem Regen ab - Fassadenbeschichtung mit dem Lotus-Effect®

Mit Lotusan beschichtete Fassaden bleiben trocken und schön. Dies beruht auf einer Erfindung der Natur: dem Lotus-Effekt. Wie das Lotusblatt besitzen Lotusan Beschichtungen eine hoch wasserabweisende Oberfläche mit spezieller Mikrostruktur. Die Kontaktfläche für Wasser und Schmutz wird dadurch extrem verringert. Schmutzpartikel können nicht anhaften und werden von den abperlenden Regentropfen einfach mitgerissen.

Die Fassade bleibt trocken und schön. Algen und Pilzen wird auf natürliche Weise eine wichtige Lebensgrundlage entzogen.

Verschmutzte Fassaden müssen nicht sein. Lotusan-Fassadenbeschichtungen erhalten Fassaden trocken und schön:

  • Wasser perlt sofort ab und nimmt Schmutzpartikel mit.
  • Erhöhter Schutz gegen Algen- und Pilzbefall.
  • Ideal für die besonders belasteten Wetterseiten.
  • Gute Durchlässigkeit für Wasserdampf und CO².
  • Hervorragende Witterungs- und Kreidungsbeständigkeit. UV-stabil.
  • Leichte Verarbeitung ohne Ansätze, mineralisch besonders matte Oberfläche, einfärbbar.

Wie funktioniert der Lotus-Effect®?

Lotus-Effekt

Nach dem Vorbild der Natur
Der Lotus-Effekt ist eine Jahrtausend alte Erfindung der Natur - genauer gesagt ein besonderes Merkmal der Lotuspflanze. Nach jedem Regen präsentieren sich die Blätter der Lotuspflanze sofort wieder sauber und trocken. Sie sind nicht mit Wasser benetzbar - der Schmutz perlt mit dem Regen ab.

Dieser bemerkenswerte Selbstreinigungsvorgang ist das Vorbild für Lotusan und entfaltet nun bei Lotusan Fassadenbeschichtungen seine einzigartigen Vorteile: Denn Lotusan verfügt über eine ähnlich mikrostrukturierte und Oberfläche, wodurch die Kontaktfläche für Schmutzpartikel und Wasser extrem reduziert ist. In Kombination mit einer extrem hohen Wasserabweisung perlen Regentropfen sofort ab und reißen die nur lose anhaftenden Schmutzpartikel problemlos mit. So wird Mikroorganismen auf natürliche Weise der wesentliche Nährboden entzogen.
Ein Effekt, der einen idealen Schutz für die Fassade bietet - vor allem auch für die besonders belasteten Wetterseiten.

 

Lotus-Effekt

Herkömmliche Fassadenfarben
Herkömmliche Fassadenfarben haben nicht die Kombination der dem Lotusblatt nachempfundenen Mikrostruktur mit der extremen Wasserabweisung: Deshalb sind sie stärker mit Wasser benetzbar und bilden so einen günstigen Untergrund für anhaftende Schmutzpartikel, in Kombination mit Feuchtigkeit oft ein idealer Nährboden für Mikroorganismen.

Entwicklung des Lotus-Effektes

Nichts ist so vollkommen wie die Natur. So reich an Vielfalt, so intelligent und überzeugend in all ihren Ausprägungen und ihren Entwicklungsprozessen. Einen Teil dieser natürlichen Vollkommenheit hat sich die Wissenschaft zunutze gemacht und übertragen auf besondere Fassadenbeschichtungen. Lotusan-Beschichtungen mit dem Lotus-Effekt: Eine gute Idee - und ganz im Sinne der Natur.

Dem Bonner Botaniker Prof. Dr. Wilhelm Barthlott gelang es schließlich, das Phänomen des so genannten Lotus-Effektes zu entschlüsseln: Nicht etwa eine extrem glatte Oberfläche war der Schlüssel zu den trockenen und sauberen Oberflächen - im Gegenteil. Eine extrem rauhe Oberfläche in Verbindung mit einer ebenso starken Oberflächenhydrophobie sind die Ursache dieses erstaunlichen Vorgangs.

Das Ergebnis dieser Forschungsarbeit war eine Leistung, die weltweit Aufsehen erregte. Bereits 1997 von der Bundesstiftung Umwelt mit dem Karl-Heinz-Beckurts-Preis ausgezeichnet, wurde Prof. Dr. Barthlott 1998 für den Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten nominiert. Nur ein Jahr später erhielt er neben dem den Philip-Morris-Forschungspreis den Deutschen Umweltpreis 1999, den höchstdotierten Umweltpreis Europas. Eine weitere Anerkennung wurde Prof. Dr. Barthlott schließlich im Jahr 2001 zuteil: mit der Überreichung der Treviranus-Medaille - der höchsten Auszeichnung des Verbandes Deutscher Biologen.

Mehr Informationen zum Lotus-Effekt

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Lotusan
Lotusan Info-Film
    1:40 Min./3,1 MB
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Dem Bonner Botaniker Prof. Dr. Wilhelm Barthlott gelang es schließlich, das Phänomen des so genannten Lotus-Effektes zu entschlüsseln.
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